Frühstück?
Routine. Check. Läuft.
Mittagessen:
Heute nochmal richtig krachen lassen – und zwar mit einer Frikadellenfabrik im Großformat:
✔️ 15 Zwiebeln und etwas Knoblauch geschält
✔️ Zusammen mit 12 Eiern, guten 500 g Paniermehl, Salz, Pfeffer, Paprikapulver und frisch gehackter Petersilie zu 8 kg Hackfleisch gegeben
✔️ Alles kräftig vermengt und zu 110 g schweren Frikadellen geformt
Brat-Plan:
4,5 Minuten pro Seite – mein Handy spielte Musik, und wenn der Timer aus war, hieß es: Wenden!
Während die Frikadellen brutzelten, blieb Zeit für:
- Brötchen aufbacken
- Pommes frittieren
- Tomaten schneiden
- Gurken abgießen
- Salat Waschen und trocknen 😉
- Alles an Soßen aus dem Lager holen
- Noch schnell ein paar Zwiebeln schneiden
Und dann fiel es mir ein: Der Cheddar!
Also schnell raus damit ans Buffet – und schon verwandelte sich der Mittagstisch in eine spontane Burgerstation.
Die Teilnehmenden waren begeistert – und stapelten sich ihre Frikadellen, Käse, Salat und Soßen zu wahren Burger-Meisterwerken.
Das Ergebnis: Ein Buffet wie im Bilderbuch.
Kleiner Vorgriff: Die letzten 3 Frikadellen sind später beim Talfest in meinem Magen gelandet.
Abendessen:
Und hier kam die perfekte Organisation zum Tragen:
Weil Birgit immer nach den Mahlzeiten die Wurst- und Käsebehälter aufgefüllt in den Kühlschrank unter der Theke stellt, konnten wir das Abendessen komplett ohne Küche bestreiten.
Die Bergfest-Essen-AG nutzte die Zeit bis zum Start für Aufräumarbeiten – Win-Win.
Während des Abendessens haben wir noch etwas gespült und den Herd auf Hochglanz poliert – so glänzend, dass er fast als Spiegel durchgeht.
Feierabend:
Noch eine Runde Dart und Cornhole – und dann ab ins Bett.
Ein vorletzter Arbeitstag, wie er sein sollte.
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