Heute Morgen war ich etwas früher auf den Beinen.
Die Wunde will schließlich gepflegt werden.
Danach schnell das Frühstück vorbereitet. Während die Gruppe noch frühstückte, wanderten bereits Reis und Nudeln in Susi. Daraus sollten später zwei oder drei verschiedene Aufläufe entstehen.
Auch heiße Milch gab es heute.
Patricias Stimme hat nach Erkältung und lautem Mitsingen deutlich gelitten. Aber nach 13 Tagen Teamwork braucht es in der Küche ohnehin nicht mehr viele Worte.
Ein Blick, eine Handbewegung – läuft auch nonverbal.
Zum Mittagessen standen schließlich drei verschiedene Aufläufe bereit:
Nudeln mit Spinat und Feta, überbacken mit Mozzarella.
Nudeln mit Hähnchen, gratiniert mit Gouda.
Und Reis mit Schweinefleisch, ebenfalls mit Gouda überbacken.
Damit konnten wir noch einmal einige Bestände sinnvoll verarbeiten und trotzdem für Auswahl sorgen.
Als Mittagssnack gab es Eis.
In der Mittagspause mussten wir noch einmal kurz los. Müllsäcke wurden schließlich auch für die letzten Arbeiten gebraucht. Bei der Gelegenheit haben wir noch zwei oder drei Souvenirs besorgt.
Ein bisschen Erinnerung muss mit nach Hause.
Zum Abendessen ging es mit der Resteverwertung weiter. Aus dem übrigen Reis wurde gebratener Reis mit Ei.
Natürlich wieder in zwei Varianten: mit Fleisch und ohne Fleisch.
Nach dem Abendessen begann dann endgültig der Abbau.
Alles, was nicht mehr gebraucht wurde, wanderte in Kisten. Schränke und Arbeitsflächen wurden geräumt, Material sortiert und die Küche noch einmal gründlich geputzt.
Stück für Stück verschwand die Küchenausstattung, die uns in den vergangenen zwei Wochen begleitet hatte.
Am Ende war alles verpackt und die Küche blitzblank.
Gegen Mitternacht ging es schließlich ins Bett.
Mit der bangen Frage:
Wie sieht die Küche morgen früh aus?
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